Freitag, 14. Dezember 2012

Weihnachtsgeschenk selbstgemacht: ein Würfelspiel

Weihnachten steht bald vor der Tür. Und immer noch auf der Suche nach einem Geschenk? Da hätte ich einen Tipp: Selbstgebasteltes! Aber diesmal die Deluxe-Variante - keine Strohsterne oder sonstigen Klimbim, sondern: ein Würfelspiel.

Wie das geht sieht man anhand der folgenden Fotos...

Erstmal einen Karton basteln. Der darf gerne aus etwas stabilerem Karton sein. Schnittmuster/Vorlagen gibt es im Internet zuhauf. Recht gute Anleitungen finden sich bei Bastel-Frau und Bastel-Elfe. Ob mit Klappdeckel oder abnehmbarem Deckel ist eigentlich egal - nur auf die Größe der Grundfläche bzw. der Deckeloberseite kommt es an. Die sollte ca. DIN A4 betragen. Warum? Weil sich so per PC recht einfach eine Spielfläche und eine Anleitung entwerfen lassen, die dann ausgedruckt und in die Deckel-Innenseite (Anleitung) bzw. auf den Schachtel-Innenboden (Spielfläche) geklebt werden. Der Karton selbst kann natürlich beliebig beklebt, bemalt, bedruckt werden.




Nun braucht es Spielfiguren. Da sind der Fantasie keine Grenzen gesetzt. Ob Lego-Minifiguren, Spielkegel aus dem nur noch halb vollständigen Mensch-Ärgere-Dich-Nicht, alles ist möglich. Kommt halt auf das Thema des Spiels drauf an.
Meine Variante, die ich hier kurz vorstellen möchte heißt: "Mast- und Schotbruch". Und was bietet sch da als Spielfigur an? Natürlich, kleine Nussschalenboote. Die kann man beliebig gestalten, ob verschieden-farbige Segel oder Wimpel, ob die ganze Nussschale mit Farbe besprüht wird oder das Segel mit Aufklebern gestaltet wird - einfach der Fantasie freien Lauf lassen.

Fehlt nur noch die Anleitung und das Spielfeld. Hier sind mal meine Beispiele. Die Spielfelder folgen dem Lauf der Elbe von der Quelle ab (der Bootssteg) und enden im Hamburger Hafen (Anker).



Anleitung und Spielfeld können natürlich beliebig farbig bunt ausgestaltet werden. Und mit anderen Spielsymbolen ist auch schnell eine neue Spielvariante erfunden: Wie wärs mit einer Weltraum-Mission, wo die Spielkegel die Raumschiffe sind? Oder die Fußballvariante, in der die Stürmer von zwei gegnerischen Mannschaften sich durch die Abwehr der Gegner ins Tor dribbeln/würfeln müssen?

Egal wie, auf jeden Fall die Anleitung und das Spielfeld in DIN A4 ausdrucken, in die Schachtel kleben, Spielfiguren und einen Würfel dazupacken, Deckel zu, Geschenkpapier drumherum, verschenken.

Viel Spaß beim Basteln ... und Spielen!







Freitag, 30. November 2012

iGoogle hört auf, Finance2C beginnt

In meinem letzten Beitrag hatte ich ganz am Ende auf eine neue Baustelle hingewiesen. Heute möchte ich erklären wie es dazu kam.

iGoogle stellt den Service ein

Quelle: http://www.googlewatchblog.de/static/img/logos/igoogle.png
Wie vielleicht der ein oder andere weiß, stellt Google seinen Startseiten-Service iGoogle zum 01.11.2013 ein.  iGoogle ist ein netter Dienst, der es erlaubt die eigene Startseite mit Design und Gadgets zu personalisieren. Habe ich auch genutzt - und auch eigene Inhalt dazu bereitgestellt. Und da fängt die Baustelle an. Denn glücklicherweise haben doch einige Leute meine kleinen Finanzrechner wohl auch auf ihrer iGoogle-Seite oder sogar auf anderen Seiten im Netz eingebettet. Und den eigenen Usern muss ich ja irgendeinen Ersatz anbieten. Denn einfach abschalten lassen, fände ich als Nutzer ziemlich mies. Also, was tun?

Zurück in die Zukunft?

Die Gadgets hatte ich bislang nicht nur auf meiner persönlichen iGoogle-Startseite untergebracht, sondern auch auf meiner Webseite entsprechend eingebunden. Praktisch: so konnte ich Funktionalität anbieten und gleichzeitig Werbung machen für meine Mini-Tools.
Das werde ich also demnächst langsam zurückbauen - sprich: Gadgets runter von der Seite, nativer Code wieder rein, so wie es vor einigen Jahren schon einmal war. Zurück in die Zukunft - oder so ähnlich. Und genau das war mir zu wenig.
Irgendeine Verbesserung sollte bei der Umstellung schon bei rumkommen. Meine Webseite Mobil-fähig machen? Hm, das wäre eine interessante Sache. Aber das Projekt hab ich in die Zukunft verschoben. Ist nämlich eine Heidenarbeit, wie ich befürchte. Und außerdem kann zumindest ich meine eigene Seite recht gut mit dem Smartphone bedienen. Da gibt es schlimmere Exemplare im Web.
Ok, der Anspruch sollte vielleicht etwas höher sein, aber mir kam ein anderer Gedanke...

Finance2C

Google verweist in seiner Wortmeldung zum Ende von iGoogle auf Alternativen - u.a. Google Play. Also den App Market für Android-Geräte. Da habe ich eine alte Idee, einen neuen Enthusiasmus und was ganz Praktisches zusammengepackt:

  • die alte Idee: ich wollte schon immer mal die ganzen einzelnen Rechentools in einem Gadget, sprich einer App vereinen
  • der neue Enthusiasmus: Wow, cool, mit meiner eigenen Rechner-App auf dem eigenen Smartphone im nächsten Bank-Berater-Gespräch sitzen und die Zahlen des Beraters auf Herz und Nieren prüfen, das wäre was....
  • das Praktische: Eine Android-App entwickeln... also endlich in Eclipse einarbeiten, die alten Java-Kenntnisse mal wieder auffrischen und mal schauen, ob ich es noch schaffe eine komplette kleine Anwendung zu erschaffen: Programmierung, Design, Marketing und Support von Anfang bis Ende

So, und nun bin ich mittendrin. Finance2C - die Finanzrechner-Kollektion für Android-Geräte ist entstanden. Je ein Stück Programmierung und Design (ok, erste Ansätze) sind geschafft, Marketing beginnt ganz langsam und Support-Strukturen sind immerhin mal geschaffen. Naja, und einen ersten Rückschlag gab es auch schon. Es bleibt noch ein Haufen Arbeit, aber es macht doch Spaß dem Baby beim Wachsen und Gedeihen zuzuschauen - zumal die Statistiken in Google Play behaupten, ich wäre nicht mehr der einzige, der sich die App heruntergeladen hat. :-)

Wie es weitergeht, werde ich wohl mehr und mehr im Finance2C-Blog kundtun. Aber sicherlich wird das ein oder andere auch wieder an dieser Stelle gepostet werden. Es bleibt also spannend!

Quelle: http://finance2c.blogspot.com


Freitag, 23. November 2012

Baustellen

Fast hätte ich es diese Woche verpasst einen Blog-Post zu verfassen - aber hier kommt wenigstens eine kurze Statusmeldung. Warum reicht es nicht für mehr? Nun, ich bin derzeit ein wenig beschäftigt...mit Baustellen.

Quelle:
http://j.dejure.org/bilder/0StVO310809/1992I681_12.gif
Auf Arbeit tut sich ein Thema nach dem anderen auf. Wo man eins beendet kommen zwei neue - so zumindest mein subjektiver Eindruck diese Woche.

Daheim ist eine Baustelle im Keller... der Putz auf der Sandsteinwand ist teilweise lose und bröckelt ab. Eben nur teilweise, und so sieht das Ganze nicht gerade ansehnlich aus - auch wenn's nur Keller ist. Also muss der Putz runter von der Wand - ohne den Sandstein kaputt zu machen. Aber leider komme ich da nicht so richtig voran, da ich unter der Woche beruflich gebunden bin, siehe oben. Und am Wochenende gibt es ja noch sowas wie Familie...

Ach ja, Familie. Die hat's auch nicht leicht, nicht nur wegen mir. Unser Wohnort ist gerade ein wenig beschnitten was die Verkehrsanbindung angeht. Vollsperrung der einzigen Durchfahrtsstraße... genau in die Richtung wo Kindergarten und nächstgelegene Autobahnanbindung liegen. Natürlich gibt's ne Umleitung - umständlich über die besagte Autobahn (inkl. Baustelle am Neuleininger Berg, Tempo 60) oder über das nächstgelegene Seitental (inkl. innerörtlicher, einspuriger Baustelle mit Langzeit-Ampel-Wartelösung). Kindergarten-Arbeit-Einkauf-Fahrten geraten zu mittleren Planungsprojekten.

Und da das alles nicht reicht, habe ich mir vor einiger Zeit privat noch eine Baustelle aufgemacht. Die nimmt aber langsam, ganz langsam Formen an - etwas schneller als die Wand im Keller. ;-)
Zu besichtigen gibt es das Objekt - und manchmal den Fortschritt - bei Google Play. Mehr dazu erscheint nach und nach im zugehörigen Blog.

Nun ist's doch ein wenig mehr geworden als eine kurze Statusmeldung. Aber immerhin keine Baustelle mehr - sondern fertig. :-)




Freitag, 16. November 2012

Von Duplo nach Lego

In der Auswertung meines Flickr-Photostreams kam ja heraus, dass die Lego Duplo Bilder sehr beliebt sind. Also dachte ich: Muss ich wohl mehr davon liefern.
Doch Pustekuchen, hier kommt die Enttäuschung: Der Nachwuchs macht gerade den Umstieg von Schokoriegel zu Praline, d.h. von Duplo zu Lego.
Anbei die Beweisfotos.

Mit Papas Hilfe:


Ohne Papas Hilfe:




Freitag, 9. November 2012

Jahresrückblick 2011 - meine Webseite

Nun ist es soweit - nachdem ich vor zwei Wochen die Top-5-Blogbeiträge aus 2011 aufgelistet habe, ist nun meine Webseite dran. Nun erstmal die Übersicht, dann das Fazit:


PlatzBeitragViews 2011Views 2010
1Rentenbarwert-Rechner4.2293.592
2Finanzen1.3061.062
3Feuer und Licht9021.347
4Monatliche Rente / Tilgungsrate723609
5Schoppensänger Saison 2006679239


War ja klar, dass es hier um's Geld geht: Rentenbarwert, Monatliche Rente sowie die Überblicksseite Finanzen sind in den Top 5. Und alle drei Seiten sind 2011 häufiger angeklickt worden als 2010 - Schön!
Die Bilder rund um Feuer und Licht waren 2011 nicht ganz so beliebt wie 2010 - vielleicht weil ich da so selten neue Bilder aufnehme? Hm, muss wohl mal wieder die Kamera schnappen und auf Motivjagd gehen.
Dass die Download-Seite für die Schoppensänger-Auftritte von 2006 noch so häufig angeklickt wurde, erstaunte mich ehrlich gesagt. Liegt wohl an einige speziellen Titeln, die dort aufgeführt sind, sowie die Möglichkeit zu den meisten Songs Noten oder Midi-Files runterzuladen.

Insgesamt gab es unter der Domain http://www.oliver-theobald.de im Jahr 2011 12.568 Seitenaufrufe gegenüber 10.460 in 2010. Eine Steigerung um 20%, nicht schlecht. Das sind schon andere Zahlen als die für mein Blog - wie versprochen ;-)