Fragen?
Sonntag, 24. Oktober 2010
Lego Duplo ist toll
Papa hat mal wieder gespielt. Und da Mama meinte, "bau doch mal was anderes als ne Kugelbahn", hab ich das auch gemacht:



Fragen?
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Sonntag, 3. Oktober 2010
Verläßlichkeit = Definitionssache
Gemäß Niklas' aktuellem Blogbeitrag erlaube ich mir mal eine Meinung. Nicht unbedingt zu S21, nunja, vielleicht auch, aber der Reihe nach.
Erst muss ich einmal konstatieren: Mehrheiten können sich im Laufe der Zeit ändern. Werden Großprojekte im Jahre 1995 mit einer bestimmten Mehrheit befürwortet, muss diese Mehrheit im Jahre 2010 nicht mehr unbedingt vorhanden sein. Spätestens bei der nächsten Landtagswahl wird es bei gleichbleibender Stimmungslage im Ländle einen Politikwechsel geben. Dass auch bei einem Lagerwechsel in der Regierung solche Großprojekte nicht abgesagt werden, ist wohl Teil der Verläßlichkeit Deutschlands bzgl. Großprojekten, an die im Falle von S21 u.a. Angela Merkel erinnert hat.
Leider gibt es nun aber das Sprichwort "wer im Glashaus sitzt, ...", denn: um diese Verläßlichkeit ist es imho derzeit eh nicht gut bestellt. Oder warum wird gerade der Ausstieg aus dem Atomkonsens vorbereitet?
Nur zur Erinnerung: Beschlossen wurde vor 10 Jahren u.a. dass kein Kraftwerk länger als 32 Jahre laufen soll. Nachdem rot-grün abgewählt und mittlerweile schwarz-gelb im Amt ist, werden diese beschlossenen (!) Laufzeiten mal schwupps verlängert. Dadurch wird plötzlich Krümmel insgesamt 50 Jahre laufen - obwohl weltweit noch kein AKW solange gelaufen ist. (Ironie Anfang) Gut, dass die Kosten für eventuelle Nachrüstpflichten für die Betreiber aufkommensneutral gehalten werden (Irionie Ende).
Bei S21 werde ich mich weder den Befürwortern noch den Gegnern anschließen (Choose your battles!), gegen Atomstrom werde ich weiter wettern. Heut hab ich bspw. endlich den Antrag auf 100% Ökostrom gestellt.Asche auf mein Haupt, dass es so lange dauerte.
Erst muss ich einmal konstatieren: Mehrheiten können sich im Laufe der Zeit ändern. Werden Großprojekte im Jahre 1995 mit einer bestimmten Mehrheit befürwortet, muss diese Mehrheit im Jahre 2010 nicht mehr unbedingt vorhanden sein. Spätestens bei der nächsten Landtagswahl wird es bei gleichbleibender Stimmungslage im Ländle einen Politikwechsel geben. Dass auch bei einem Lagerwechsel in der Regierung solche Großprojekte nicht abgesagt werden, ist wohl Teil der Verläßlichkeit Deutschlands bzgl. Großprojekten, an die im Falle von S21 u.a. Angela Merkel erinnert hat.
Leider gibt es nun aber das Sprichwort "wer im Glashaus sitzt, ...", denn: um diese Verläßlichkeit ist es imho derzeit eh nicht gut bestellt. Oder warum wird gerade der Ausstieg aus dem Atomkonsens vorbereitet?
Bei S21 werde ich mich weder den Befürwortern noch den Gegnern anschließen (Choose your battles!), gegen Atomstrom werde ich weiter wettern. Heut hab ich bspw. endlich den Antrag auf 100% Ökostrom gestellt.Asche auf mein Haupt, dass es so lange dauerte.
Mittwoch, 8. September 2010
Der Fehler ist gefunden... endlich
Es begab sich letztes Jahr im September, dass Josef mir ins Gästebuch schrieb.
Er fand heraus, dass die Implementierung meiner Finanzrechner leicht andere Ergebnisse liefert als meine Formeldarstellung auf den jeweiligen Seiten. Ärgerlich. Drum hab ich gleich reagiert und im Gästebuch den Eintrag kommentiert:
An jener Stelle (im Couchtisch) hab ich die Zettel vor kurzem wiederentdeckt. Ergebnis: Mein Ehrgeiz war gepackt, das Problem final zu lösen.
Nun hab ich gestern Abend drüber gebrütet, und bin zu dem Schluss gekommen: Meine Programmierung war richtig (*uff*), nur meine Formel fehlerhaft. Was blöd ist für alle wie Josef, die versucht haben, die Formel bspw. in einer Tabellenkalkulation nachzubauen und dann zu anderen Ergebnissen gekommen sind als meine Rechenwerkzeuge auf der Webseite.
Daher bitte ich hiermit zweimal um Entschuldigung:
Was genau falsch war und wie ich drauf gekommen bin, poste ich dann hier demnächst.
Und zum Abschluß, hier nochmal die richtigen, korrekten Formeln, die nicht nur richtig sind, sondern auch zum gleichen Ergebnis führen, wie meine Google-Gadgets.
Rentenbarwert:

Monatliche Rente/Rate:

Laufzeit des Rentenbarwerts:

Kapitalendwert:

Schlussrate:
Er fand heraus, dass die Implementierung meiner Finanzrechner leicht andere Ergebnisse liefert als meine Formeldarstellung auf den jeweiligen Seiten. Ärgerlich. Drum hab ich gleich reagiert und im Gästebuch den Eintrag kommentiert:
Hallo Josef, uiuiui, entweder ist meine Formeldarstellung an der Stelle nicht ganz richtig, oder die Umsetzung in der kleinen Rechner-Anwendung. Ich glaub ich werd nochmal den Beweis für diese Formel führen und dann hier posten... je nach Ergebnis dann das ein oder andere berichtigen. Vielen Dank schonmal für Deinen Spürsinn!!! Grüße, OliverDes Abends machte ich mich an Papier und Stift, mit dem Versuch die ursprüngliche Formel zu beweisen. Nach einigen Stunden hab ich die Notizen genommen und in die Schublade unseres Couchtischs gepackt. Ärgerlich. Denn da lagen die Notizen nun fast ein Jahr.
An jener Stelle (im Couchtisch) hab ich die Zettel vor kurzem wiederentdeckt. Ergebnis: Mein Ehrgeiz war gepackt, das Problem final zu lösen.
Nun hab ich gestern Abend drüber gebrütet, und bin zu dem Schluss gekommen: Meine Programmierung war richtig (*uff*), nur meine Formel fehlerhaft. Was blöd ist für alle wie Josef, die versucht haben, die Formel bspw. in einer Tabellenkalkulation nachzubauen und dann zu anderen Ergebnissen gekommen sind als meine Rechenwerkzeuge auf der Webseite.
Daher bitte ich hiermit zweimal um Entschuldigung:
- an Josef: tut mich echt leid, dass es jetzt fast ein Jahr gedauert hat, bis ich reagiert hab.
- an alle da draußen, die verzweifelt sind vor den falschen Formeln
Was genau falsch war und wie ich drauf gekommen bin, poste ich dann hier demnächst.
Und zum Abschluß, hier nochmal die richtigen, korrekten Formeln, die nicht nur richtig sind, sondern auch zum gleichen Ergebnis führen, wie meine Google-Gadgets.
Rentenbarwert:
Monatliche Rente/Rate:
Laufzeit des Rentenbarwerts:
Kapitalendwert:
Schlussrate:
Sonntag, 25. Juli 2010
Aktuelle Podcast-Liste
Nachdem Martin vor kurzem bei Facebook seine Podcasts gepostet hat und ich seit längerem mit nem Update überfällig bin, kommt hier nun meine Liste.
Audio (hör ich während der Fahrt zur Arbeit):
Die folgenden Audio-Podcasts bringen seit längerer Zeit keine Folgen mehr / sind abgeschlossene Podcasts:
... und ab und zu noch ein wenig Video, allerdings kuck ich die nur daheim am Rechner (und da bin ich in letzter Zeit selten):
Audio (hör ich während der Fahrt zur Arbeit):
- 6 Minute English
- electro house & house & techno mix
- lemotox - die Volksentdummung (endlich eine neue Folge!!!)
- Ohrenblicke
- Schlaflos in München (für iPod)
- The Business Spotlight Podcast
- Kabarett im WDR 2-Radio zum Mitnehmen
- ARD Radio Tatort
- Chemie in 2 Minuten
- SWR2 Wissen
- SWR2 Musikstück der Woche
- Paul van Dyk's VONYC Sessions Podcast
Die folgenden Audio-Podcasts bringen seit längerer Zeit keine Folgen mehr / sind abgeschlossene Podcasts:
- clip2go German/English
- DU BIST UNTERNEHMER! Podcast
- David Maister's Business Masterclass
- Mission Europe - Mission Paris | Französisch lernen | Deutsche Welle
- SWR2 Chinesisch für Anfänger
... und ab und zu noch ein wenig Video, allerdings kuck ich die nur daheim am Rechner (und da bin ich in letzter Zeit selten):
Montag, 17. Mai 2010
Was würde Google tun?
In diesem Buch beleuchtet der US-amerikanische Journalist und Blogger die theoretisch möglichen Veränderungen diverser Industriezweige bei konsequenter Anwendung einiger Prinzipien von Google. Zuvor erläutert er was den Erfolg von Google ausmacht.
Zusammengefassen kann man die Argumente, die in diesem Buch gebraucht werden, wie folgt:
- "Do what you can do best, source out the rest",
- Konsequente Kundenorientierung,
- dabei Stützung jedweder Entscheidung auf entsprechendes Zahlenwerk
Also was macht das Buch lesenswert? Eine besondere Kombination: das Thema "Google" und die damit verbundene Erfolgsgeschichte, sowie ganz klar die Schreibe von Jeff Jarvis. Das Buch hat einen tollen positiven Grundtenor, der bei aller Kritik an "alten" Industrien nicht verloren geht. Ganz im Gegensatz zu Frank Schirrmachers "Payback"
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