Diesmal im Vergleich: Frank von Amy Winehouse.
Der Amazon-Preis für die CD beträgt 6,95€, iTunes verlangt für die gleichen Lieder als Download 6,99€.
Knapp, aber immerhin...
...enthält alles, was bei Twitter keinen Platz hat.
Diesmal im Vergleich: Frank von Amy Winehouse.
Der Amazon-Preis für die CD beträgt 6,95€, iTunes verlangt für die gleichen Lieder als Download 6,99€.
Knapp, aber immerhin...
Gar nicht so schlecht, dachte ich, als ich neulich mal wieder einen meiner uralten Songs angehört hab. Grade mal so gut, dass er es wert ist, wieder zum Download angeboten zu werden.
Bitteschön!
A Simple Beat war Bestandteil einer CD, die ich kurz nach dem Abi eingespielt hab. Insgesamt waren's drei Songs, das Gesamtkunstwerk war fertig innerhalb einer Woche. Für mein bescheidenes Aufnahme-Werkzeug und meine nur per Ausprobieren angelernte Tontechnik-Kunst war und bin ich mit dem Ergebnis sehr zufrieden.
Ihr auch?
Manchmal hat man Phasen, da könnte man... die letzte davon hab ich zum Glück hinter mir. Aber wie es mir da so ging hat sich in einigen Schnipseln zum Ausdruck gebracht. Mehr ist es zum Glück nicht geworden. Dafür erhält die Rubrik Gedichte & Geschichten mal wieder neuen Inhalt.
Hab gestern Abend ein wenig bei iTunes gestöbert. War auf der Suche nach nem Hörbuch. Spannend find ich ja immer den Preisvergleich zwischen iTunes und Amazon, ich sollte da mal eine Statistik aufstellen.
Aber hängen geblieben bin ich dann an einem Hörbuch "Antistress". Hab ich das jetzt richtig geschrieben...?
Bei besagtem Hörbuch gibt's übrigens einen klaren Sieger: 8,95 € zu 14,90 €
iTunes vs. Amazon: 1-0
Beim Lesen des neusten Daily Dueck's kam mir folgender Gedanke:
In weniger ganz schlechten Unternehmen wird meiner Meinung nach die Shareholder Value Idee den Mitarbeitern mittels Aufforderung zum unternehmerischen Denken und Handeln eingepflanzt - meist über entsprechende Zielvereinbarungen, Strategien und Visionen. Warum? Wenn die Mitarbeiter denken und handeln wie Unternehmer (bzw. die Unternehmensleitung) übertragen sich Ziele und Zielkonflikte automatisch von der Geschäftsleitung auf die Arbeitsebene - so auch der Shareholder Value Begriff.
Wenn ich jetzt aber denke und handele wie ein Unternehmer, bin ich dann auch schon einer? Cogito ergo sum? Und müßte man dann nicht bei Unzufriedenheit mit der Gesamtsituation den eigenen Laden übernehmen, dem eigenen Wohlbefinden zu liebe? Und steckt dahinter womöglich der eigentliche Kern des "Up-or-out"-Prinzips?
Ohje, zuviel Dueck. Oder doch zuviel Realität. Oder beides?!